Spezifische Energiearbeit zur ergänzenden Behandlung von Krebs

- eine Selbstmodifikation


Der Krebsprozess wird wie folgt interpretiert:

Die Krebszelle zeichnet sich durch eine Art Todesmodus aus. Sie ist komplett nach innen orientiert, nimmt keinen Sauerstoff auf, dafür überwiegend Zucker und teilt sich ständig - ein Spaltungsprozess.
Die Krebszelle mag, wie manche Autoren behaupten, vorrübergehend eine lebenserhaltende Funktion gehabt haben - für mich eine angenehme Vorstellung.
Spaltung sollte man nicht durch Kampf und Trennung behandeln, sondern durch Integration, denn Kampf würde den eh schon bestehenden Kampf noch verstärken - m.M.n.

Die höchste Form der Integration ist die Liebe. Deshalb empfehle ich zur Behandlung die Herzens-Qualität unbedingt mit einzubeziehen.

Die Epiphyse als Unterteil des Scheitelenergiezentrums für die Codierung / Programmierung der einzelnen Zellen und für deren Lebensdauer verantwortlich. Deshalb beziehen wir auch diese Drüse explizit mit ein.

Körperprozesse sind die Manifestation psychischer und spiritueller Prozesse auf der materiellen Ebene (s. die entsprechenden Aufsätze auf der Website: www.oswaldhorn.de ).
Da Krebs prozessual als ein Abschottungsprozess - nach innen gerichtet - zu verstehen ist, müssen wir auch auf andere Realitätsebenen schauen, wo ähnliche Prozesse aktiv sind. Durch die hohe energetische "Überladung" im Innern der Zelle findet explosionsartig auch eine sehr ungesunde Entladung durch die vermehrte / chaotische Zellteilung und durch Metastatisierung statt. Wir sollten nach schweren Traumen, körperlichen und psychischen Verletzungen forschen und sie auflösen. Aber auch ganz allgemeine destruktive Lebenseinstellungen, die einen Rückzug nach innen und potentiell Ungelebtes unterstützen, untersuchen wie bspw. „keine Daseinsberechtigung haben“, sich „nicht zeigen dürfen“, stets „klein sein müssen“, "was Spaß macht und interessiert, sich nicht erlauben zu leben" usw. Auch sie sollten zu konstruktiven Einstellungen umgewandelt und mit dem Ziel über Verhaltensänderung ins Leben gebracht werden.

Bleiben sie unberücksichtigt, stehen sie der folgenden Energiearbeit, dem energetischen Fluss im Wege.

Zuerst werden die wichtigsten Energiezentren aktiviert. Dies geht keineswegs mit Rekurs auf Erfahrungen, mit Wollen, mit Absichten und mit Hoffen. Wir müssen nur mit Aufmerksamkeit ganz gegenwärtig ein mentales Feld eröffnen. Und je nachdem, wie viel Erfahrung / Entwicklungsstand du in Energiearbeit hast, wird sich dieses Feld spontan mit Energie füllen - du spürst diese Energie ganz deutlich. Wenn du noch nichts spürst, dann wandere langsam nach einigen Minuten gemäß der Anleitung einfach zum nächsten Energiezentrum weiter.

Ich empfehle, für das mentale Feld die Form zweier Kegel (vorder- u. rückseitig) mit den Spitzen zum Körper hin zu wählen - außer für den Scheitel und für den Beckenboden. Für diese beiden Zentren ist die Kegelform entsprechend nach oben bzw. unten ausgerichtet, die Kegelspitzen zeigen zur Körpermitte. Sei offen für die Richtung des Energieflusses in allen diesen Zentren.

Wenn dir der Schritt zu groß ist, könntest du zunächst deinen Körper erst mal durchscannen. Dazu gibt es auf meiner Website unter dem „primären Energiefluss“ eine explizite Anleitung.
Im Laufe der Wochen oder Monate wirst du mehr und mehr diese Felder spüren. Zur Unterstützung deiner Energiearbeit kannst du den „primären und peripheren Energiefluss“ trainieren – s. www.oswaldhorn.de.

Hypothalamus, Hypophyse und Thymusdrüse werden zur Immunologisierung genutzt.
Wenn sich einzelne Stellen im Körper über Missempfindung bemerkbar machen, schenke ihnen eine Weile absichtslos einfach Aufmerksamkeit. Die einzelnen Zellen beginnen zu schwingen, gleichsam aufzuwachen und können sich n.m.M. so für eine Neuprogrammierung öffnen. Ein Heilungsprozess kann nicht durch Kampf, sondern durch Liebe aller Zellen, besonders der Krebszellen, durch deren Integration, durch Identifizierung durch das Immunsystem, durch Dankbarkeit für die fühere sinnvolle Funktion für`s Ganze, durch Sauerstoffaufnahme, durch die Bereitschaft eine andere Funktion zu bekommen - ein Transformationsprozess oder recycelt zu werden, in Gang kommen.

So gut du kannst, bleib mit dem Scheitelzentrum, der Schädelbasis und Herz-Zentrum in Verbindung. Wenn du die wichtigsten Energiezentren mit Aufmerksamkeit beschickt hast, dann beziehe den ganzen Körper vom Herzzentrum ausgehend mit ein. Dieses Vorgehen bewirkt im Laufe der Zeit auch eine gleichzeitige Aktivierung aller Energiezentren. Über den Körper hinaus sollten zusätzlich die verschiedenen Aura-Schichten miteinbezogen werden.

Jetzt gehen wir gezielt die Regionen an, so weit bekannt, die vom Krebs besetzt sind. Wenn möglich, lege dort die Handflächen auf, zuerst die rechte und darüber die linke. Die Handtellermitte sollte über die Arme, über das Herzzentrum, durch Schädelbasis eine Verbindung zum Scheitelzentrum haben - optimal ist, wenn du die Energie fließen spürst. Wichtig dabei ist, nicht in einen „Machermodus“ zu verfallen. Wenn der Energieprozess spontan und entsprechend intensiv ist, kannst du möglicherweise ein goldenes mit Sauerstoff angereichertes „heilendes“ Fließen spüren. Atme dabei etwas tiefer.

Wenn die Krebsregionen dir unbekannt sind, bzw. sich schon eine Vielzahl Metastasen im Körper gebildet haben, dann besetze vom Herzzentrum ausgehend den Körper insgesamt mit Aufmerksamkeit.

Setze die Arbeit erst dann an, wenn du dich fit und wach fühlst und eine innere Bereitschaft für derartige Energiearbeit vorhanden ist.

Verweile bei den einzelnen Energiezentren so lange, bis du in der jeweiligen Region Energie spürst, jedoch nicht länger als 1 - 2 Min. und dann wandere zur nächsten Station. Lass dich letztlich von deiner Intuition lenken!

Ich betone, dass diese Prozesse kein Mentalisieren mit Vorstellung und Visualisierung darstellen. Der mentale Aspekt wird lediglich als Sprungbrett genutzt.



Trainingsanleitung:


Schließe auf einem Stuhl sitzend oder liegend deine Augen und prüfe, ob du für mindestens eine 3/4 Stunde Zeit und innere Bereitschaft für wache Aufmerksamkeit hast.

Wenn ja, bring jetzt deine Aufmerksamkeit in den

  • Scheitel

      Spüre auch darüber hinaus. Verweile dort in voller Präsenz, ohne etwas Bestimmtes spüren zu wollen - es kommt, spontan oder nicht. Beides ist vollkommen in Ordnung. Andernfalls baust du Konflikte ein, die den Energiefluss behindern. Dann wandere mit der Aufmerksamkeit in die Epiphyse, die etwas unterhalb und nach hinten zum Scheitelzentrum platziert ist. Wandere in analoger Weise weiter zur / zum

  • Schädelmitte (Hypothalamus)

  • Hypophyse

  • Schädelmitte (insgesamt)

  • Schädelbasis

  • Schilddrüse

  • Halsansatz

  • obere Brust

  • Herzzentrum

    • Spüre in die Region der Brustkorbmitte und öffne dich einer heiligen Verbindung, einer inneren Präsenz. Tauche ein in die Liebe deines Herzens und verweile dort.
      Lausche ihrer inneren Weisheit, die keiner Worte bedarf - erwarte jedoch nichts.
      Öffne dich und lass das ganze Universum daran teilhaben.

    Lass deine Aufmerksamkeit weiter wandern in die Stationen:

  • Oberbauch

  • Achse Nabel-Körperschwerpunkt-Kreuzbein

  • Beckenboden

  • Nimm nun das ganze Energiefeld deines Körpers - ausgehend von der Körpermitte - ins Gewahrsein, fühle es und sei dir der Verbindung zu ALLEM ganz bewusst.
    Du, der Beobachter, bist die Pforte, durch die du, solange du noch lebst, die Essenz deines Seins betreten kannst.
    Der Beobachter und das Beobachtungsobjekt sind nur Formen, die vergänglich sind. Lass beide Pole verschmelzen und sei nur noch Beobachtung (eine Transformation).
    Tauche ein in die Essenz deines Seins, sei reines Gewahrsein - „deine“ wahre Identität. Sie war immer schon da und wird immer sein, du hast sie nur nicht erkannt.

    Verankere dich immer wieder aufs Neue in dem Gewahrsein des „ICH BIN“, bis es deine kontinuierliche Wahrheit ist. Oder erkenne nach der Ent-Identifikation von Körper und des mentalen Apparates (Emotionen verstehe ich als die Reflexion des Mentalen im Körper), das deine tiefere Essenz „Nichts und Alles“ ist - resoniert bei mir persönlich am Besten. Dieser „Seins-Zustand“ muss absolut frei sein von Wollen, Wünschen, Hoffen (Zukunftsorientierung), von Erinnern und damit von Erfahrung (Vergangenheitsorientierung).
    Ebenso findet hierbei keinerlei Bewertung und Vergleich statt. Es herrscht ausschließlich Spontanität in der totalen Gegenwärtigkeit vor, d. h., dass die Dimension Zeit und Ort verlassen worden ist: „Du bist nirgends und gleichzeitig überall!“ Ein Zustand voller Liebe, Glückseligkeit und universellem Wissen. Mit Staunen wirst du feststellen, dass du auf jede Frage eine Antwort erhältst. Die Antwort offenbart sich mit der Frage. Was du bist, ist auch die Welt.

    Dalai Lama sagt: "Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen."

    Stehe nach getaner Arbeit unter die Dusche und lass für einige Minuten angenehm temperiertes Wasser über Kopf und den ganzen Körper nach unten abfließen.

    P.S.: Wenn diese Arbeit nicht für die Selbstmodifikation angewendet wird, sondern wenn damit zur Heilung anderer (natürlich nur mit deren Erlaubnis) beigetragen werden soll, dann ist äußerste Vorsicht angemahnt. Nur bei vollkommener Motivlosigkeit, wenn du also absolut keinen Wunsch auf Heilung bzw. Nicht-Heilung bezüglich des anderen hast und bei spezifischen Heilfähigkeiten, ist diese Form des Helfens als problemlos anzusehen. Andernfalls ziehst du gleichsam die Krankheiten des anderen an, Heiler sind deshalb nicht selten krank.

    Für einen Menschen steht nicht zu jeder Zeit (manchmal überhaupt nicht) Heilung an!



    Hilfsmittel:

    - Verbale Instruktion zur Krebsbehandlung

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    - Verbale Instruktion zur Krebsbehandlung


    Altshausen, den 08.02. - 22.05.2021
    Oswald Horn